Halt dich an mir fest, wenn dein Leben dich zerreißt

Halt dich an mir fest, wenn du nicht mehr weiter weißt

Ich kann dich verstehn

Halt dich an mir fest, weil das alles ist was bleibt.

Ein Lied von der Gruppe „Revolverheld“. Eigentlich eines der klassischen Liebeslieder. Gestern erklang es ganz neu. Als Osterlied. Im RTL-Event: Passion, in dem die Passionsgeschichte neu erzählt wurde mit Songs, die wir sonst aus anderen Zusammenhängen kennen. Ich hab nicht von Anfang bis Ende geschaut, sprang bisschen hin und her, einiges war auch noch zu tun … Aber eine gute Freundin, die es sich ganz angeschaut hat, war total ergriffen. Stark, wenn so etwas passiert! Und darum ein großes Dankeschön an RTL und dieses besondere Projekt. Denn die Geschichte, diese alte Geschichte um Jesus, auch um sein Ende und den Neubeginn: will uns immer wieder neu ergreifen. Es geht ja um uns. Es geht darum, dass da in den Stürmen des Lebens. Ein Halt bleibt. Jemand an unserer Seite. Eine Hoffnung, die nicht zuschanden werden lässt. Eine Zukunft, die aufleuchtet. Ein Trost, der Herzen berührt. Eine Liebe, die es wert ist: ihr zu trauen und sie zu leben – aller Kälte, allem Hass und aller Dunkelheit zum Trotz. – Sie sitzen zusammen, die Freunde Jesu, zum Abendmahl. Der Tisch ist gedeckt. Kerzen flackern. Großartiges Essen: Lamm und Brot, Gemüse und Wein. Und dann Jesu Geste: wie er den Brotlaib zerreißt und sagt: Mein Leib – für euch gegeben. Und wie er ihnen den Becher mit Rotwein reicht: Mein Blut – für euch vergossen. – Und wie er von Schuld spricht und Versagen: einer wird mich verraten! Du, Petrus, wirst die Nacht dreimal leugnen mich zu kennen. Und wie er dennoch die Hoffnung hoch hält: Gottes Liebe bleibt. Auf Schuld antwortet Gott mit Vergebung. Und aus Tod wird neues Leben: Einmal werden wir in Gottes Reich alle wieder am Tisch sitzen. Haltet euch einfach an mir fest, an meinem Wort, an Brot und Wein. – Und dann geht Jesus mit den Freunden in den Garten Gethsemane. Setzt sich abseits. Betet. Er allein mit seinem Gott. Lass diesen Kelch an mir vorübergehen – aber dein Wille geschehe! Und ein Engel stärkt ihn. „Halt dich an mir fest, wenn das Leben dich zerreißt“. Und so erfahren es an Ostern die Freunde, auch Petrus: Gott ist da. Jesus bleibt nahe. In allen Stürmen. In aller Not. Gegen den Augenschein ist er da. An ihm können wir uns festhalten in diesem Leben, das manchmal so schön und manchmal so brutal ist. – Könnt ihr es hören in Mariupol: Haltet euch an Jesus fest – er ist da, wenn das Leben euch zerreißt? – Kannst du es hören, der dir die Mutter, der Vater, der Ehepartner, dein Kind so sehr fehlt, weil der Tod euch getrennt hat? Jesus ist da, wenn das Leben dich zerreißt, er hat dich nicht vergessen? Kannst du es hören in der einsamen Nacht, in der du grübelst, wie alles werden soll: Halt dich an Gott fest, er ist da? Kannst du es hören mit der Krankheit, die dir so viel genommen hat: deinen Glauben kann sie dir nicht einfach nehmen. Jesus ist da, er geht mit dir mit alle Wege, und wenn er da ist, ist nichts verloren? Können wir es einander zusingen, zusprechen, vor allem: leben – so wacklig unsere Knie manchmal sind, so angeschlagen unser Glauben, so zerbrechlich unsere Liebe: Halt dich an mir fest, ich bin da für dich, wir sind Schwestern und Brüder dieses einen liebenden Gottes und können nur zusammen das Leben bestehn, so will uns Gott haben? – Halt dich an mir fest. Ein starkes Finale gestern im Musicalevent. Aber genau das, was Jesus uns vorlebt und schenkt: Halt dich an mir fest: an dem Stück Brot, am Kelch, am Glauben: Ich halte dich! Das gilt! Bleibt behütet auch an diesem Gründonnerstag!

 

Foto: Hinter der Tür liegt er – der Abendmahlssaal, wie er bei einem Stadtrundgang in Jerusalem den Pilgernden gezeigt wird. Ob es wirklich dieser Ort war, wissen wir nicht genau. Aber es ist ein berührender Moment dort zu stehen und die Worte zu hören: Christi Leib – Christi Blut: für dich!

Er ist eröffnet – der diesjährige Kreuzweg auf dem Klanxbüller Friedhof. In 11 Stationen stellen die Konfirmandinnen und Konfirmanden Akteure der Passionsgeschichte in kleinen Steckbriefen vor: der, der für Jesus in Jerusalem einen Saal für die Abendmahlsfeier zur Verfügung stellte. Pontius Pilatus, der Jesus verurteilt, Judas, der ihn verrät, Petrus, der dreimal leugnet Jesus zu kennen, Simon, der für Jesus das Kreuz trägt, der Hauptmann unter dem Kreuz, der auf einmal sagen muss: Das ist wirklich Gottes Sohn gewesen – aber auch: Josef, der ein Grab für Jesus zur Verfügung stellt, die Mutter Maria, die würfelnden Soldaten unter dem Kreuz, die um die Kleidung von Jesus würfeln, Maria Magdalena, seine engste Freundin, und der Thomas, der an Ostern Jesus selber sehen muss um alles glauben zu können. An einigen Stationen darf man nicht nur Infos der Konfis lesen, sondern auch noch etwas tun: mit Lippenstift einen Kussmund malen (weil Judas Jesus mit einem Kuss verriet), oder etwas in ein Friedensbuch notieren, einen Friedenskranich mitnehmen, einen Engel an einem Grab als guten Wunsch ablegen, einen Gedanken notieren: was wir sehen müssen um glauben zu können oder sich mit Salböl ein Kreuz auf die Hand malen. Einmal darf man auch würfeln um einen Schokoladenosterhasen, und für Kinder gibt es außerdem ein kleines Buch mit der ganzen Geschichte, das sie mitnehmen dürfen. Sie waren erfindungsreich, die Konfirmandinnen und Konfirmanden: einige schrieben die Plakate mit schöner Handschrift. Bent fand ein anschauliches Bild von Pilatus. Marie faltete jede Menge Kraniche. Tim fand heraus, dass es zwei Jünger gab mit Namen Judas: Iskarioth und Taddäus mit Beinamen, und dass Taddäus, der, der Jesus nicht verriet, auch als Patron für Kranke gilt und er in diesen Fällen auch gerne als Helfer angerufen wird. –

Judas ist ja sowieso eine schillernde Person:

Mensch – Judas – was brachte dich dazu? 20 Silberlinge bekamst du für den Verrat von Jesus.

Mensch – Judas, was brachte dich dazu? Du warst sein Freund. Hast gesehen, wie Jesus heilte und half. Wie er predigte von Gottes Liebe.

Mensch – Judas. Warst du enttäuscht? Wolltest du – mehr von Jesus? Dass er politischer redet? Entschiedener vorgeht? Die Gewalt der römischen Besatzer mit Gegengewalt beantwortet? Die Römer endlich aus Israel vertreibt? – Ich kann verstehen. Ich leide auch manchmal darunter, dass Gott – so wenig tut. So scheint es. Gegen den Krieg in der Ukraine. Gegen das Unrecht in der Welt. Jesus wählt einen anderen Weg. Den der wehrlosen Liebe. Er will Herzen gewinnen. Er will den Leidenden nahe kommen, indem er selber Leiden auf sich nimmt. Indem er zeigt, was Menschen ertragen können und wie Gott gerade bei denen, die so leiden müssen, ist!

Mensch – Judas – was hast du getan? Und doch – durch dein Wirken hast du alles erst in Gang gesetzt. Dass Jesus am Kreuz die Sünden der Welt trug, auch deine – auch meine! Dass er an Ostern den Tod besiegt und uns so viel Hoffnung gibt. Musste das alles so kommen? Warst du in deinem abgründigen Tun doch immer noch ein Werkzeug Gottes? Oder hat Gott bei dir wieder einmal bewiesen: er kann aus dem Bösesten noch etwas Gutes entstehen lassen. Böses in Segen verwandeln?

Mensch – Judas. Mit einem Kuss hast du Jesus verraten. War das der Tiefpunkt – einen Kuss als Zeichen zu missbrauchen? Oder war es ein Kuss von Herzen? Hast du so gehandelt, gerade weil du Jesus liebtest?

Ach Judas. Du hast dir am Ende aus Scham das Leben genommen. Ich glaube, aus der Liebe von Jesus bist du niemals herausgefallen. Auch für dich bat Jesus doch am Kreuz: Vater, vergib ihnen. Sie wissen nicht, was sie tun!

Ihr Lieben, besucht doch mal den Kreuzweg der Konfis und macht mit bei den Aktionen. Die Jugendlichen würden sich sehr freuen! Und: bleibt behütet!

LG Gerald

Foto von: Ann-Katrin Arnold vom Friedhofswerk: Luca hilft beim Befestigen der Plakate

Da ist Jesus endlich mit seinen Jüngern in der heiligen Stadt Jerusalem angekommen – und was tut er? Er randaliert! Pardon, aber so muss man das nennen, oder: er stößt die Tische der Händler im Tempel um, im Johannesevangelium treibt Jesus sogar mit einer Gerte regelrecht die Händler aus dem Tempel heraus. Jesus – so ganz anders, als wie wir ihn sonst so kennenlernen, von wegen für so viele ein gutes Wort, sanftmütig und von Herzen demütig. – Aber gerade darum ist mir auch diese Geschichte von Jesus so wichtig. Manchmal kann man nicht einfach schlucken. Manchmal muss man auch mal mit der Faust auf den Tisch hauen. Manchmal muss man deutlich machen, wo eine Grenze überschritten ist. Dazu macht Jesus Mut. Und so richtig es ist, in der Nachfolge Jesu die andere Wange hinzuhalten und lieber Gewalt zu erdulden als selber zu Mitteln der Gewalt zu greifen: manchmal gibt es Situationen, da werden wir anders nicht mehr gehört, da können wir vielleicht sogar ein größeres Unrecht nur so abwenden. Will uns das dieses Geschichte zeigen? Und schon sind wir mitten drin in ganz anderen Fragen, die doch dazu gehören: Darf man sich als Christ wehren, sogar mit Gewalt und Waffen, gegen andere Christen, die aggressiv und übergriffig einfach ein Land überfallen und bombardieren? Heißt zulassen nicht mittun, mitschuldig werden an der Gewalt und dem Unrecht, das täglich passiert? Ich weiß nicht, was Jesus den Kämpfenden in der Ukraine sagen würde. Es kann nur jede, jeder genau hinhören und mit dem eigenen Gewissen entscheiden. – Noch etwas lese ich in der Geschichte von der Vertreibung der Händler aus dem Tempel: Es geht um ganz grundsätzliche Fragen: ist Glaube für Geschäfte da? Geht es um Einnahmen und Profit? Oder sollte es nicht um ganz anderes gehen: Vertrauen in Gott. Und der Kraft göttlicher Liebe! Dafür der Tempel und die Kirchen. Horte eines auf Akzeptanz und Achtung, Annahme und Liebe basierten Zusammenlebens, in dem niemand aus finanziellen Gründen ausgeschlossen bleibt … Ist unser Kirchensteuersystem wirklich das geeignete Mittel einer Kirchenmitgliedschaft? Ich habe meine Zweifel … – Ach Jesus, ich kann gerade gar nicht all den Gedanken folgen, die diese Geschichte anstößt. Ich finde dich da so erfrischend menschlich. Dir platzt die Hutschnur. Das darf und muss auch mal sein! Danke dafür! – Und ihr – bleibt behütet!

 

Foto: Auf unserem Flohmarkt im Eckhof zugunsten der Humanitären Hilfe Nord von Menschen aus der Ukraine gemalt!

Seid getrost und unverzagt, alle, die ihr auf den Herrn harret. (Psalm 31,25).

Ich liebe diese biblische Sprache, und ganz besonders diese Kombination von „getrost“ und „unverzagt“, wie sie nicht nur hier in den Psalmen, sondern etwa auch bei Josua, der in die Nachfolge von Mose rückt, vorkommt. „Getrost und unverzagt“ – das will der Glaube uns schenken: Trost und Mut, Entschlossenheit. Weil wir spüren dürfen, dass wir nicht alleine da durch müssen, sondern Gott bei uns ist. Weil wir einen großartigen Verbündeten haben und zugleich den, der Zeit und Ewigkeit in Händen hält. Und der auf uns baut und uns etwas zutraut. „Seid getrost und unverzagt“. – Gestern waren wir etwas aufgeregt, was wir Paul zutrauen können. Paul, dem Esel von Bente Lück, die beide gestern bei uns in den Gottesdiensten zu Gast waren. In den Anhänger ging Paul sehr bereitwillig. Für seinen Einzug in die Horsbüller Kirche brauchte es etwas Überredungskünste. Dann ließ er sich aber vorne im Chorraum sehr willig nieder. Na ja, gegen Ende reichte es ihm, und er gestaltete einen feierlichen Auszug. Und dann das gleiche in Galmsbüll nochmal. Er hielt großartig durch und strahlte so eine Eselsruhe und ein Getrostsein aus. Und predigen tat er ja auch noch. Über den Einzug Jesu in Jerusalem und die Begeisterung der Menschen. Über den Herrn, der selber so getrost all dem entgegensah, was auf ihn zukam. Im Garten Gethsemane auch mal zagend, bei seinem Ruf am Kreuz „Warum hast du mich verlassen“ auch ganz schön verzweifelt. Das dürfen wir Menschen auch, wir dürfen auch als Glaubende Angst haben und das auch zeigen. Aber dann wieder wuchs Jesus durch die Kraft des Glaubens über sich hinaus, kümmerte sich um einen verletzten Soldaten, blieb aufrecht im Verhör vor Pilatus, betete am Kreuz noch für seine Peiniger und legte seinen Geist in Gottes Hände. Und Gott sei Dank gibt es dann noch Ostern! Dieses Fest gibt uns Christenmenschen erst den Grund, auch angesichts des Todes nicht zu verzweifeln! –

Kommt gut durch diese ganz besondere, diese Karwoche! Und bleibt: getrost und unverzagt!

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„Der Himmel ist durch das Wort des Herrn gemacht und all sein Heer durch den Hauch seines Mundes.“ – Psalm 33,6.

Gott spricht – und es geschieht. So ist es mit dem Himmel. Und so ist es mit allen Geschöpfen, die da sind. So hat Gott auch dich und mich ins Leben gerufen. Weil er das so wollte. Und alles gemacht, was da ist. Alles verdankt sich seinem Wort – seinem großen „Ja, dich soll es geben!“ – Wie heißt es in einem wunderschönen Lied: „Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur“. Gott will dich. Und darum ist es gut, dass du da bist. Und du darfst dieses Geschenk Leben annehmen und das Beste daraus machen. Gott hat mit dir ganz viel vor. Du gründest in einer tiefen Liebe. Erfüllung finden wir Menschen, wenn wir etwas von dieser Liebe Gottes weitergeben können. Gerade auch, wenn uns die weltpolitische Situation so fassungslos macht. Heute ist so ein Tag. Menschen haben wochenlang einen Basar vorbereitet. Alles handmade-Sachen – liebevoll gemachte Sachen. Gestrickt, geschnitten, geklebt, gehäkelt, gesägt, gebacken. Und so startet um 13.00 Uhr im Eckhof in Galmsbüll ein österlicher Basar, dessen Erlös ganz der Humanitären Hilfe Nord für die ukrainischen Gäste, die wir hier in Nordfriesland haben, die diesem schrecklichen Krieg entfliehen konnten, zur Verfügung gestellt wird. Und es gibt drumherum ein buntes Programm: Ponyreiten, Spiele für Kinder, Bastelaktionen, Livemusik, Kaffee und Tee, Würstchen und Kuchen. – Wir freuen uns auf euch!

Bleibt behütet!

Foto: Kleiner Blick auf einen der Stände, die gestern bereits aufgebaut wurden.

Es gäbe so vieles zu kommentieren – die verpasste Gelegenheit zur Impfpflicht. Die Diskussion über ein Gas-Embargo gegen Russland. Aber verzeiht, dass ich noch ganz beseelt bin vom gestrigen Abend: keine Polit-Talkshow, sondern Fußball. Mein Verein von Kindheit an. Die Eintracht. Gegen den großen FC Barcelona. Mit einer Jugendgruppe war ich vor fünf Jahren in Barcelona, und wir waren im Camp Nou: Was für ein Stadion, und was für ein großer Fußballverein. Also: der Fußballabend gestern war magisch, endlich mal wieder auch übertragen bei RTL, ein packendes Spiel, dicke Torchancen meiner Eintracht, die mich in dieser Saison ja bisher längst nicht immer mit großer Fußballkost verwöhnt hat, mit etwas Glück hätten sie dieses Mal noch deutlicher in Führung liegen können nach einer Stunde. So war es das eine Traumtor, das am Ende nicht zum Sieg reichte. Aber immerhin: noch lebt die Hoffnung fürs Rückspiel. Auch wenn es kaum zu erwarten ist: der krasse Außenseiter gegen das Topteam! Aber im Fußball, ihr wisst schon: ist ganz vieles möglich! Und aufstecken gilt nicht! – Und egal wie es am Ende ausgeht: dieser Abend gestern war alles Mitfiebern schon wert! – Im Glauben übrigens ist noch mehr möglich: alles, sagt Jesus an einer Stelle: Alles ist möglich dem, der glaubt. Die Bibel ist ja voller Stories, wo der Underdog gegen den Großen besteht. Der kleine David gegen den großen Goliath. Das kleine Volk Israel gegen das große Ägypten. Die hilflose Frau gegen die Männer mit Steinen in der Hand. Der Aussätzige gegen die Übermacht dieser Krankheit. Die Fischer im kleinen Boot gegen den gewaltigen Sturm. Wunder geschehn. Und Gott ist der Beistand der Kleinen! Ich denke gerade an jemand, der eine schwere Krankheit durchmacht. Ich denke an das Volk, das sich gegen die riesige Atommacht gerade so mutig verteidigt. Ich denke an den Jugendlichen, der von so vielen kleingemacht wird jeden Tag und sich trotzdem sein Herz für das Leben und die Menschen bewahrt. Manchmal kann so ein Fußballspiel auch einfach Mut machen: im Leben zu kämpfen. Nichts zu früh verloren geben. Und noch mehr: zu glauben, zu hoffen, zu lieben bei allen Herausforderungen, die warten. Nichts ist verloren, wenn Gott an deiner Seite steht und du Hoffnung hast!

Bleib behütet!

 

Foto: So haben wir das Stadion in Barcelona damals gesehen!